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Jugendliche der Generation Y mit Smartphones in den Händen
Generation Y2019-11-14T11:15:02+00:00

Generation Y – Die 5 Herausforderungen für Unternehmen

Generation Y, Millennials, Ypsiloner oder Digital Natives sind einige der Namen, die man Männern und Frauen gegeben hat, die etwa zwischen den Jahren 1980 und 1995 (je nach Literatur unterschiedlich) geboren wurden. In der Welt des Marketings kann man diese Begrifflichkeiten zweifelsfrei zu den Buzzwords der letzten Jahre zählen. Aber warum ist das so? Was unterscheidet die Generation Y so grundlegend von ihren Vorgängergenerationen, dass dieser regelrechte Hype gerechtfertigt ist?

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Ein Grund ist sicher, dass die Millennials mit neuen Technologien (Internet, Smartphones etc.) aufgewachsen sind und diese sicher beherrschen – privat und am Arbeitsplatz – somit sind sie gefragte Arbeitnehmer im Zuge der Digitalisierung. Ein anderer Grund ist das Infragestellen von traditionellen Arbeitsbedingungen, das schon jetzt zunehmend das Recruiting der Arbeitgeber und die Arbeitswelt generell beeinflusst und verändert. Die Generation Y stellt die Arbeitswelt und die Unternehmen somit vor neue Herausforderungen.

Inhaltsverzeichnis

1. Stetig im Wandel
2. Der Wunsch nach Arbeit 2.0
3. Digital ist besser
4. War for talents
5. Zielgruppenansprache: Die Mischung macht’s
6. Diese 5 Touchpoints bietet UNICUM

1. Generation Y – Stetig im Wandel

Für viele Unternehmen ist die Generation Y eine teils schwer fassbare Gruppe selbstbewusster, anspruchsvoller, gebildeter und technikaffiner Individualisten. Sie lässt sich nur schwer kategorisieren (dazu später mehr), ist mobil und stetig im Wandel. Die Generation hat es sich zur Aufgabe gemacht sich und ihr Leben ständig zu optimieren und neu zu erfinden. Vielen Marketern bereiten diese Eigenschaften der Zielgruppe deshalb Kopfschmerzen, denn es gibt nicht mehr DIE Formel, um die Zielgruppe zu erreichen. Das bedeutet, dass sich auch das Marketing mit der Generation ständig weiterentwickeln muss, um die Zielgruppe von Produkten, Dienstleistungen oder Jobangeboten zu begeistern.

2. Der Wunsch nach Arbeit 2.0

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder mobiles Arbeiten? Sollte schon drin sein – meint zumindest die Generation Y. Ganz schön hoch gegriffen für Berufseinsteiger, oder? Um diese Benefits zu genießen, sind die Millennials aber auch bereit einen Teil Ihrer Freizeit mit Arbeit zu füllen. Zwischen Arbeits- und Privatleben zieht die Generation Y also keine klare Grenze mehr, was sie grundlegend von der Generation X (1965-1979) und den Babyboomern (1946-1964) unterscheidet. Um diesen Forderungen nach Wandel gerecht zu werden, müssen Arbeitgeber eher früh als spät reagieren, um weiterhin attraktiv für die Bewerber von morgen zu bleiben.

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3. Digital ist besser

Klassische Werbung? Zieht bei den Ypsilonern nur bedingt. Bei der Generation Y steht das Internet im Mittelpunkt der Mediennutzung. 87 Prozent der Millennials nutzen es täglich, bevorzugt über das Smartphone. Darauf folgt mit 60 Prozent TV und dicht danach Social Media (58 %), wobei dieser Bereich tendenziell schneller wächst als der Rest. Die Gen Y nutzt vor allem schnelllebige soziale Medien wie WhatsApp, Facebook und Instagram. Arbeitgeber können sich diese Neigungen durch Social Media Kampagnen zu Nutze machen und profitieren gleichzeitig durch einen zielgruppengerechten Auftritt. Allerdings besteht bei vielen Unternehmen in Thema Digitalisierung Nachholbedarf und erfordert ein zügiges Umdenken.

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4. War for talents

Die Konkurrenz um Absolventen und High Potentials kommt im Zuge der Globalisierung längst nicht mehr nur aus der eigenen Nachbarschaft – auch der Konkurrenzdruck aus dem Ausland wird immer größer für deutsche Unternehmen. Die Generation Y beweist enorme Flexibilität was den Arbeitsplatz angeht und immer mehr sind bereit auch über die Grenzen hinweg ihre Karriere zu beginnen. Außerdem haben die Ypsiloner mit ihrem hohen Bildungsgrad eine starke Verhandlungsposition auf dem Arbeitsmarkt und haben die Qual der Wahl bei der Jobsuche. Für Unternehmen erschweren diese Gegebenheiten die Besetzung von Stellen, die durch den demografischen Wandel immer mehr an Wichtigkeit gewinnen.

5. Zielgruppenansprache: Die Mischung macht’s

Die Generation Y ist bei Weitem kein homogenes Konzept, die Millennials lassen sich nur ungern in eine Schublade stecken. In neuesten Studien werden Digital Natives grob in vier, prozentual fast gleichgroße, Segmente eingeordnet: Erlebnisorientiert, ambitioniert, orientierungssuchend und karriereorientiert. Diese vier sehr breitgefächerten Segmente sollen es zumindest ein wenig vereinfachen die unbekannte Größe Generation Y besser zu greifen. Die ambitionierte Studie macht auch wieder deutlich, dass sich die Ansprache der Zielgruppe ähnlich breit gefächert gestalten sollte. Den einen Weg gibt es nicht, vielmehr geht es um einen Kommunikationsmix, der die bevorzugten Kanäle der Generation Y flächendeckend bespielt.

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Generation Y – Diese 5 Touchpoints bietet UNICUM

Wie bereits zuvor erwähnt ist es empfehlenswert auf mehreren Kanälen präsent zu sein, um die Generation Y zu erreichen. Ein Mix aus analogen und digitalen Medienkanälen sollte hierbei empfohlen werden. Denn auch analoge Medien haben, gerade durch ihre Glaubhaftigkeit im Zuge von Fake News, ihre Daseinsberechtigung. Hier kommt UNICUM ins Spiel:

1.Digitaler Touchpoint in Freizeit und Studienalltag: UNICUM.de

Um die digital-affine Zielgruppe online zu erreichen, verfügt UNICUM über eine Reihe von Online-Portalen, die die Generation Y während und auch nach dem Studium begleitet. UNICUM.de (kürzlich von N-TV und dem Deutschen Institut für Service-Qualität als Preisträger bei „Deutschlands Beste Online-Portale 2019“ in der Kategorie „Portale für Studierende“ ausgezeichnet) bietet dabei neben nutzwertigem Service Unterhaltsames zu Studium und Berufseinstieg. Für Sie bietet sich die Möglichkeit sich mit Displaywerbung oder redaktionellen Werbeformen wie Advertorials oder Native Advertising zu präsentieren.

2. Die Zielgruppe erreichen und Nachwuchskräfte finden: UNICUM Karrierezentrum

Wenn es um die konkrete Jobsuche geht, ist die Stellenbörse UNICUM Karrierezentrum die Anlaufstelle für junge Nachwuchskräfte. Über 6.000 Jobs werden hier von verschiedensten Arbeitgebern aus allen Branchen angeboten. Das UNICUM Karrierezentrum wurde übrigens zum dritten Mal in Folge vom Vergleichsportal Jobboersencheck.de zum Testsieger unter den Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals in der Kategorie Arbeitgeberzufriedenheit gewählt. Registrieren Sie Ihr Unternehmen und profitieren Sie von Online-Stellenanzeigen, individuellen Unternehmensprofilen oder Personalvermittlungen von Einstiegspositionen.

3. Employer Branding in den sozialen Medien: Facebook by UNICUM

Generation Y und Social Media – geht Hand in Hand. Mehr als die Hälfte der Ypsiloner ist bei Facebook & Co. unterwegs. Mit der Facebook-Kampagne by UNICUM garantieren wir Ihnen eine Reichweite von bis zu 1,1 Mio. erreichten Studierenden (durch organic- und paid-reach). In die Erstellung der Kampagne fließt unsere ganze Erfahrung bei der Ansprache der jungen Zielgruppe ein. Sie nutzen unser Know-How und profitieren gleichzeitig von der Glaubwürdigkeit von UNICUM.

4. Digitale Infoscreens an Hochschulen: UNICUM TV

Personalmarketing direkt in der Hochschule? Mit UNICUM TV können Sie auf das größte Netzwerk von digitalen Infoscreens an deutschen Hochschulen zurückgreifen. Ob Werbespots oder digitale Plakate, mit UNICUM TV ist sowohl eine breit angelegte Flächenkampagne als auch eine spitze Ansprache bestimmter Fachbereiche möglich. Profitieren Sie dabei von einem positiven Umfeld und der hohen Akzeptanz von digitalen Infoscreens in der Zielgruppe der Studierenden.

5. Branding per Handverteilung: UNICUM Wundertüte

Personalmarketing meets Live-Kommunikation. Die UNICUM Wundertüte ist der Dauerbrenner an Universitäten. Das einzigartige Sampling-Konzept besucht zweimal pro Jahr deutsche Hochschulen. Dabei werden verschiedenste Samples, von Produkten über Flyer bis hin zu Coupons, in einem Goodie-Bag an die Studierenden von Hand verteilt und sind ein Highlight zu jedem Semesterstart.

Quellen: Absolventenstudie 2018 (Kienbaum Institut @ ISM für Leadership & Transformation),
SevenOne Media (Research Flash No. 37), Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen

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