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Eine Gruppe Jugendlicher mit Smartphones in den Händen
Generation Y2018-10-31T10:21:21+00:00

Generation Y – Die Generation, die weiß was sie will

Generation Y, Millennials oder Digital Natives sind einige der Namen, die man Männern und Frauen gegeben hat, die etwa zwischen den Jahren 1980 und 2000 (je nach Literatur unterschiedlich) geboren wurden. In der Welt des Marketings kann man diese Begrifflichkeiten zweifelsfrei zu den Buzzwords der letzten Jahre zählen. Aber warum ist das so? Was unterscheidet die Generation Y so grundlegend von ihren Vorgängergenerationen, dass dieser regelrechte Hype gerechtfertigt ist?

Ein Grund ist sicher, dass die Millennials mit neuen Technologien (Internet, Smartphones etc.) aufgewachsen sind und diese sicher beherrschen – privat und am Arbeitsplatz – somit sind sie gefragte Arbeitnehmer im Zuge der Digitalisierung. Ein anderer Grund ist das Infragestellen von traditionellen Arbeitsbedingungen, das schon jetzt zunehmend das Recruiting der Arbeitgeber und die Arbeitswelt generell beeinflusst und verändert.

Der Generation Y wird nachgesagt Alteingesessenes in der Arbeitswelt konsequent anzuzweifeln und zu hinterfragen. Deshalb gab man ihr auch passenderweise den Namen Generation Why, nach dem englischen „Warum?“.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder mobiles Arbeiten? Sollte schon drin sein – meint zumindest die Generation Y. Ganz schön hoch gegriffen für Berufseinsteiger, oder? Um diese Benefits zu genießen, sind die Millennials aber auch bereit einen Teil Ihrer Freizeit mit Arbeit zu füllen. Zwischen Arbeits- und Privatleben zieht die Generation Y also keine klare Grenze mehr, was sie grundlegend von der Generation X (1965-1980) und den Babyboomers (1946-1964) unterscheidet. Um diesen Forderungen nach Wandel gerecht zu werden, müssen Arbeitgeber eher früh als spät reagieren, um weiterhin attraktiv für die Bewerber von morgen zu bleiben.

Bevorzugte Medien

Bei der Generation Y steht das Internet im Mittelpunkt der Mediennutzung. 87 Prozent der Millennials nutzen es täglich, bevorzugt über das Smartphone. Darauf folgt mit 60 Prozent TV und dicht danach Social Media (58 %). Die Gen Y nutzt vor allem soziale Medien wie WhatsApp, Facebook und Instagram. Mit 47 Prozent folgen Radio und gedruckte Zeitungen (11%).

Man sieht also, dass es lohnenswert ist auf mehreren Kanälen präsent zu sein, um die bevorzugte Zielgruppe zu erreichen. Der Mix aus analogen und digitalen Medienkanälen sollte hierbei empfohlen werden.

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Quellen: Absolventenstudie 2017 (Kienbaum Institut @ ISM für Leadership & Transformation), 
#MeetTheMillennials (Ipsos Connect, Oktober 2017), SevenOne Media (Research Flash No. 37)
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