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Teenager nehmen ein Selfie auf
Generation Z2018-10-31T10:23:26+00:00

Generation Z:

Wer sind die Nachwuchskräfte von morgen?

Gemeint sind mit der Generation Z die um die Jahrtausendwende geborenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. War bei den Millennials noch von Digital Natives die Rede, so kann man die Generation Z zweifellos als Digital Natives 2.0 bezeichnen. Denn im Gegensatz zur Vorgängergeneration wurde Gen Z schon im Kindesalter mit der digitalen Informationsflut konfrontiert, weiß diese besser zu verarbeiten und ist technisch noch versierter. Kein Wunder – sie sind mitten in der digitalen Welt aufgewachsen und kennen eine Welt ohne neue Technologien nicht. Die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt verwischen für die Digital Natives 2.0 immer mehr, das Handy ist Alltagsgegenstand Nummer eins und führt auf schnellem Wege zu WhatsApp, Instagram & Co.

Was unterscheidet die Generation Z von den Vorgängern?

Im Vergleich zu den Millennials will die Generation Z wieder mehr Struktur im Alltag. Weg von der Work-Life-Balance, hin zur Work-Life-Trennung. Nach dem 9 to 5-Arbeitstag ist Freizeit angesagt – und die ist der Gen Z heilig. Erzählten Millennials noch stolz von Fortbildungen, um ihren beruflichen Horizont zu erweitern, so dreht es sich bei den Digital Natives 2.0 zum Beispiel eher um Urban-Gardening oder den Instagram-Channel. Karriere ist ein wichtiges Thema, solange sie nicht zu stark das Privatleben beeinflusst. Deshalb kommt für viele Z’s eine Führungsposition eher nicht in Frage. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und freier Entfaltung steht für diese Generation ganz oben auf der Liste.

Wie erreicht man die Generation Z?

Wie nicht anders zu erwarten – über das Internet und Social Media. Laut der YIP Mediennutzungsstudie nutzen mehr als 80 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bevorzugt diese beiden Kanäle für Unterhaltung und Informationen. Auf das Podium gesellt sich TV, auch hier entschieden sich über 80 Prozent der Befragten für das Medium. Immerhin zwei Drittel der Befragten gaben an Radio zu hören und auch Printmedien sind gefragt in der jungen Zielgruppe. Gerade Mädchen und junge Frauen lesen Zeitschriften (67%), bei den Jungen und jungen Männern sind es 60% der Befragten. Das zeigt, dass es nicht DEN einen Kanal gibt, mit dem man die Generation Z erreichen kann. Vielmehr ist eine bewusste Streuung in analoge und digitale Medienkanäle zu empfehlen, um die junge Zielgruppe zu erreichen.

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Quellen: https://die-generation-z.de/ (Prof. Christian Scholz), BRAVO Mediennutzungsstudie 
2018 (Bauer Media Group) 
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